Mittwoch, 22. Mai 2013
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Klassennews
Buchkritik der Mädchen

Wir haben gemeinsam das Buch "Ich, Elias" von Luca Bloom gelesen. Hier die Meinungen der Mädchen:

Sarah (16)

Das Buch ist vor allem für Jugendliche gedacht. Der Autor versucht auch, die Sprache der Jugend zu imitieren.
Ich würde mal behaupten, das Buch ist Geschmackssache. Für meinen Geschmack ist das Buch etwas zu kurz und vor allem das Ende hat mich enttäuscht - man hätte es viel mehr ausschmücken können. Das ganze Buch kam mir sehr gezwungen vor, als wollte der Autor einfach noch schnell ein Buch schreiben. Allerdings hat das Buch auch viele gute Seiten, es hat einige gute Witze und Sprüche, man bekommt zudem einen guten Einblick in einen jungen Mann, der auf dem Weg ist, erwachsen zu werden und das Buch zeigt, dass die erste Liebe nicht immer ein Happy End hat.

Bianca (15)

Dieses Buch zeigt zwar, wie es in der Pubertät aussehen könnte, doch ich finde es ein schlechtes Beispiel, weil das Buch das Schlechte der Pubertät hervorhebt und nicht das Gute. Das Buch gibt einen kleinen Einblick in das männliche Gehirn.
Der Autor Luca Bloom hat versucht, in der heutigen Jugendsprache zu schreiben, ist ihm aber nicht gelungen. Er hat das Buch mit wenig Gefühl geschrieben, was ich sehr schade finde. Der Inhalt des Buches ist manchmal schwer zu verstehen.
Für Personen, die in einem Buch Gefühle oder ein Happy End brauchen, ist dieses Buch nicht empfehlenswert.

Cindy (15)

Das Buch hat seinen eigenen Stil. Aber man sollte darauf gefasst sein, dass es in den 126 Seiten viele Wechsel der Schauplätze gibt. Für mich war es mühsam, im Nachhinein kein Durcheinander zu kriegen.
Was ich allerdings positiv fand, war, dass Luca Bloom versucht hat, eine wahre Geschichte zu erzählen. Geschichten, die im wahren Leben auch geschehen könnten.
Das Buch ist bestimmt nicht für jedermanns Geschmack. Es ist ein sehr kurzes Buch und die Art, wie der Autor seine Sätze formuliert, passt sicher nicht allen Leuten. Ich hatte oft das Gefühl, der Autor versucht cool zu wirken, was bei mir aber nicht wirklich echt rüberkam.

Celine (16)

Ich fand das Buch zu kurz. Luca Bloom hätte ein ausführlicheres Ende schreiben sollen. Ich hätte es schön gefunden, wenn die Hauptperson nach dem Tod seiner Freundin jemanden Neues trifft, die ihn verstehen kann und sehr liebevoll ist. So würde mein Ende aussehen.
Ich finde es aber schön, dass der Autor jugendliche Wörter verwendet. Schön finde ich auch, dass es eine Möglichkeit gibt, über einen Jungen in der Pubertät zu lesen.
Ich würde dieses Buch Jugendlichen empfehlen, die nicht gerne lange Bücher lesen. Oder solchen, die sich gerne mit Problemen, die Jugendliche in der Pubertät haben, befassen.







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